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Heimat in der rauen Nordsee I Zu Besuch auf den Halligen Oland & Langeneß


Verfasst und erlebt von: Tobias Letzte Aktualisierung am 18.05.2015

DAGEBÜLL - OLAND - LANGENEß, SCHLESWIG-HOLSTEIN

Sturmböen, Steine, die Wellen brechen, Gischt, die in der kalten Luft zerstäubt, und der Geruch von Salz und Fisch - die Nordsee, wie sie sich rauer sich nicht zeigen könnte. Bereits zum dritten Mal in den letzten Jahren stehen wir am Fähranleger und gleichzeitigem Bahnhof Dagebüll Mole.

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Ein Tag in George TownI Von Kolonialromantik bis Künstlerparadies


Sehenswürdigkeit Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 30.04.2015

GEORGE TOWN (PENANG), MALAYSIA

2014. Im Frühling 2014 - es gibt noch kein Weltenfinder - habe ich drei Monate Arbeit in Asien hinter mir, verdaue meinen Kulturschock und bereise entdeckungsgierig alle Spots in Weltmalaysia, die ich während der Arbeit nicht sehen konnte. Nach einem längeren Aufenthalt auf Langkawi haben wir uns selbst in George Town auf der malaiischen Insel Penang abgelagert. Unmengen alter Kolonialbauten, Insignien einer bunten Religion, dazwischen Unmengen an Kunst in allen Variationen - so zeigt sich die Hauptstadt der Insel Penang dem touristischen Auge. 

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Ein Tag im ElsassI Frühling schnuppern in Wissembourg


Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 23.04.2015

WISSEMBOURG, FRANKREICH

2015 - Seit Tagen verstreut die Sonne Wärme und lockt den Frühling endgültig aus der Reserve. Genau der richtige Moment, für einen Tag auf Pause zu drücken. Von Karlsruhe aus, wo wir uns die letzten zwei Tage aufgehalten haben, ist die Auszeit nur einen Katzensprung entfernt. Per Zug geht es durch einen flimmernden Sonntag vormittag und viel flachem Grün durch die Pfalz über die französische Grenze nach Wissembourg.

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Schienenleben in der TürkeiI Mit dem Doğu-Ekspresi von Ankara bis Anatolien


Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 22.04.2015

ANKARA - ERZURUM, TÜRKEI

Auf dem Landweg in den Kaukasus - Kurz nach achtzehn Uhr zieht das abendliche Ankara in der Geschwindigkeit des Schnellzuges Doğu-Ekspresi an uns vorbei. Noch gibt es keiner zu, aber so langsam geht uns die Puste aus. Auch wenn ich mich auf die Fahrt durch Ostanatolien freue - meine Bedürfnislage beschränkt sich momentan auf den dringlichen Wunsch, mehr als eine Nacht an einem Ort verbringen zu können. Die vielen Eindrücke lassen sich kaum verarbeiten, und wir haben die nächsten zweiundzwanzig Stunden Schienenleben vor uns.

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Fünf Stunden AnkaraI Kurze Atempause in der Hauptstadt


Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 12.04.2015

ANKARA, TÜRKEI

Auf dem Landweg in den Kaukasus  - Wenige Stunden in Ankara - wieder nur eine kurze Atempause auf dieser Tour, die uns innerhalb weniger Tage bis an die russische Grenze jagt... Vor dem Ankara Gari zeigt sich Ankara nicht als die Millionenstadt, die sie ist. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass immer noch die Eindrücke Istanbuls auf uns wirken. In den Straßen fließt das Leben zwar nicht weniger geschäftigt, dafür ein bisschen langsamer vor sich hin. Wir enttäuschen die geschäftstüchtigen Taxifahrer, die sich sofort auf uns stürzen, als wir aus dem Bahnhofsgebäude in den stickigen Nachmittag treten. Unser Gepäck waretet sicher verschlossen in der Halle auf uns.

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Schienenleben in der Türkei  I  Mit dem YHT von Istanbul nach Ankara


Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 12.04.2015

ISTANBUL - ANKARA, TÜRKEI

Auf dem Landweg in den Kaukasus  - Es ist schwül am Provinzbahnhof Pendik, und es ist noch nicht mal zehn Uhr am Vormittag. Nach zwei Stunden durch Istanbul zu viert auf der Rückbank eines Taxis stehen wir zergeknittert am Abfahrtsbahnhof des neuen Hochgeschwindigkeitszuges YHT. Fünfhundertdreiunddreißig Kilometer und fünf Stunden Zugfahrt trennen uns von Ankara. Wer es von der Istanbuler Innenstadt aus bis Pendik geschafft hat, der kann sich glücklich schätzen, denn weder Taxifahrer noch das Bahnhofspersonal der türkischen Staatsbahn im Bahnhof Sirceci können genaue Auskunft geben, wie Pendik zu erreichen ist. Unser Taxifahrer zieht überrascht die Augenbrauen hoch, als wir ihm erzählen, dass der Bahnhof überhaupt wieder von Zügen angefahren wird.

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