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Spaziergang um den Gorki-Park Ι Moskaus Endstation alter Sowjetgrößen


  Verfasst und erlebt von:  Tobias Letzte Aktualisierung am 11.05.2016

MOSKAU, RUSSLAND 

Moskau 2016 Es weht ein kühler Wind an diesem sonnigen Märztag durch den Moskauer Skulpturenpark der Tretjakow-Galerie, gegenüber des berühmten Gorki-Parks. Eine Kindergartengruppe ist unterwegs und auf einer braun glänzenden Marmorskulptur klettern bunt gekleidete Kinder umher. Die Nase des überdimensionalen Mannes, den die Statue darstellen soll ist schon lange heruntergebrochen. Es handelt sich um Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili, besser bekannt als Stalin.

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Moskowski metropoliten   Ι  Die unterirdischen Paläste Moskaus


  Verfasst und erlebt von: Tobias Letzte Aktualisierung am 23.04.2016

MOSKAU, RUSSLAND 

Moskau 2016 1935 wurde die erste Metrolinie in der Russischen Hauptstadt eröffnet. Heute gehört die Moskowski metropoliten zu den tiefsten und größten U-Banh-Netzwerken der Welt. Die Schienen führen mehr als dreihundert Kilometer weit durch die Hauptstadt, transportieren täglich bis zu neun Millionen Fahrgäste. Ein Rundgang durch die größeren Stationen im Kern der Stadt gleicht einer Wallfahrt durch unterirdische Kathedralen - Nicht umsonst adelt der Volksmund diese Stationen als die Paläste des Moskauer Volkes.

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Im Oligarchen-Schlafwagen nach Moskau   Ι  Dreitausend Kilometer Eisenbahnromantik


Verfasst und erlebt von:  Tobias Letzte Aktualisierung am 20.10.2016

KARLSRUHE, DEUTSCHLAND - MOSKAU, RUSSLAND 

Moskau 2016 Eine Stunde vor Mitternacht. Der Karlsruher Bahnhof ist an diesem Samstagabend auffallend leergefegt. In der ergrauten Jugendstil-Bahnhofshalle schlendern vereinzelt Menschen umher. Wir stehen am Ende des Bahnsteiges Nummer vier, es ist das letzte Märzwochenende und in etwa einer Stunde beginnt der Ostersonntag. Es weht ein kalter Wind durch die stählerne Bahnsteighalle. Auf den blauen Zugzielanzeigern flackert zwischen Regionalbahnen nach Biblis und Mannheim eine Destination auf, die vermutlich die wenigsten Reisenden als ihr Ziel definieren werden. Moskau Belorusskaja.

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// Eine Reise nach Moskau 2016 // Live-Ticker 


Verfasst und erlebt von:  Tobias Letzte Aktualisierung am 31.03.2016

MOSKAU, RUSSLAND

Am Abend des 26. März starte ich gemeinsam mit meinem Vater in Richtung Moskau. Von Karlsruhe aus geht es mit dem TransEuropeanExpress über Berlin, Warschau, Brest, Minsk und Smolensk in die russische Hauptstadt. In den 32 Stunden und 46 Minuten Fahrzeit werden wir Polen und Belarus komplett durchfahren und fast 3.000 Kilometer auf der Schiene zurücklegen. Geplante Ankunft ist am Montagmorgen in Moskau.

Bevor wir am Mittwochabend bereits wieder zurück fliegen steht der Rote Platz, der Kremlin, eine Bootsfahrt über die Moskwa und zwei Übernachtungen in einem der "sieben Paläste Stalins" auf der To-do-Liste. Höchste Priorität auf selbiger Liste hat aber das Vorhaben, für Anna ein schönes russisches Kristallglas zu finden ;-) Je nach Wifi-Verfügbarkeit werde ich Euch hier über unseren Facebook Live-Ticker mit Bildern, Eindrücken und Erlebnissen der Reise versorgen:.

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Schienenleben in Georgien  I  Im Führerstand von Batumi nach Tbilisi


Verfasst und erlebt von:  Tobias Letzte Aktualisierung am 07.03.2016

BATUMI - TBILISI,  GEORGIEN

Auf dem Landweg in den Kaukasus  -Wir stehen weit abseits der Innenstadt in Makhindshauri, einem Vorort Batumis, dessen Häuser nichts von Großstadt haben, sondern in einer Mittagshitze vor sich hin dampfen, die alles Leben in den Schatten oder die kühlenden Fluten des Meeres drängt. Rote Plastikstühle liegen wie Murmeln verstreut auf der milchig-grünen Rasenfläche neben den Gleisen, von denen der Geruch nach erwärmten Metall ausgeht.

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Die Gesichter Havannas   Ι  Von den Farben einer Stadt


Verfasst und erlebt von: Anna & Tobias Letzte Aktualisierung am 16.04.2016

HAVANNA, KUBA 

Kuba 2015 Staub frisst sich in die Atemwege, der Wind, der ihn aus den Straßen hätte tragen können, schafft es vom Meer nicht zwischen den eng stehenden Häusern hindurch. Feuchtigkeit saugt sich an der Haut fest. Am Abend zuvor hat es geregnet, jetzt stößt sich die schwüle Hitze vom Boden ab und kriecht unter die Kleidung. Ich muss mir den Schweiß aus den Augen wischen, um den Kopf in den Nacken legen zu können, den Blick gerichtet in Richtung des blassblauen Himmels über den Dächern der Gebäudeschluchten, zwischen denen schwarze Spinnennetze aus Stromleitungen und Wäscheleinen gespannt sind. Da oben zieht der Wind mit einer Ahnung frischer Luft vom Meer dahin, nach der ich mich nach fast einer Woche in Havanna so sehne.

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