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Mit dem Bike durch Trotternish I Wie ich im Land des Nebels mein Sitzfleisch verlor


Verfasst und erlebt von: Anna Letzte Aktualisierung am 22.07.2014

Wenn ich jemals Sitzfleisch gehabt habe - seit August 2010 habe ich keines mehr. Ich opferte es den sanften Hügeln und steilen Straßen der schottischen Isle of Skye. Und vielleicht auch, weil zu viel Spontanität unter Umständen etwas schmerzhaft sein kann...

Ich war in Schottland schon verschossen lange bevor ich einen Fuß auf schottischen Boden gesetzt hatte. Ausgelöst wurde diese Begeisterung, die sich im Alter von 15 Jahren nach meinem ersten Besuch in aufrichtige Liebe verwandelt hat, durch eine Randbemerkung in meinem Englischbuch der sechsten Klasse über das Land im Norden von Großbritannien und einem minikleinen Foto der Highlands. Ich wusste: Ich wollte hin, ich wollte dieses Land sehen, ich wollte es riechen und schmecken, ich wollte es mir einverleiben. Ich hatte Heimweh nach einem Ort, an dem ich noch nie zuvor gewesen war. So nervte ich meine Eltern so lange, bis sie eines schönen Sommers beschlossen, dass uns der gemeinsame Familienurlaub nicht an irgendeinen Sandstrand führen sollte, sondern in Nebel und Berge.

Vor meinem Nachnamen steht kein Mac, eine lange, gesichtslose Ahnenreihe reicht zurück nach Luxemburg, Italien und Frankreich. Doch dort oben fand ich Heimat, warum auch immer. Diese ersten zwei Wochen im Sommer 2005 waren der Startpunkt für drei weitere Trekkingreisen und eine Begeisterung, die ich bisher für kein anderes Land empfunden habe. Und ich bin kein Mensch, der zu Idealisierung oder Romantisierung neigt. Meine zweite Reise fand 2008 statt, ich war alt genug, um Whisky zu probieren, und die noch junge Romanze mit dem Land der Kelten wurde eine lebenslange Liebesgeschichte. Die Reisebegleiter wechselten jedes Mal, Schottland blieb wie es war.

Und so stehe ich im Sommer 2010 mit meiner Schwester und drei Freunden - alles Schottland-Erstlinge - zum vierten Mal auf schottischem Boden. Da ist es wieder, mein Schottland - Land des Windes und des Nebels, Land des sanften Grüns und des Whiskeys. Land des Klischees. Das Land, in dem bärtige Männer mit Stolz Röcke tragen und - wie meine Schwester und ich schon bald heraus finden sollen - der einzige Fahrradverleiher Portrees, der Samstags geöffnet hat, leichte Citybikes vertreibt, die zum ersten Mal auf Schottlands Straßen fuhren, bevor meine Schwester und ich überhaupt in der Planung waren.

Wir sind bereits seit knapp eineinhalb Wochen unterwegs, haben einige der obligatorischen To Do's und Must See's für Schottland-Touristen bereits hinter uns gebracht - in Edinburgh Haggis probiert und während ein paar Starkbieren darüber philosophiert, was Schotten wirklich drunter tragen, uns auf der Straße von einem Schotten ansprechen lassen und versucht, den gälischen Akzent nachzusprechen, am Fuß des Ben Nevis im Regen gecampt und auf der Skye eine Destillerie besichtigt. Jetzt lagern wir auf einem Campingplatz sechs Kilometers außerhalb von Portree, der kleinen, windigen Hauptstadt der Isle of Skye. Die Skye ist die größte Insel der Hybridengruppe nordwestlich der schottischen Küste, umzingelt von Atlantik und zerklüfteten Inselchen und an einer östlichen Spitze so nah am Festland gelegen, dass beides über die Skye Road Bridge verbunden ist.

Im Stadtkern von Portree (by Hannes Bolkart) Blick auf den nebligen Hafen von Portree (by Hannes Bolkart) Das Umland von Potree - sanftgrün, zerklüftet und wunderschön (by Hannes Bolkart) 

Wir sitzen abends zusammen über einer Portion Reis auf dem Bunsenbrenner und reden uns Lagerfeuerfeeling ein. Die Füße schmerzen nach einer Wanderung um den Old Man of Storr, der berühmten Felsnadel an der Ostküste, die definitiv zum Repertoire der obligatorischen Touristenattraktionen auf der Insel gehört, und dem Marsch zurück nach Portree. Vor unserem Zelt steht das Resultat unserer Spontanidee, den letzten Tag auf der Skye mit einer Mountainbiketour in der Gruppe zu verbringen: Zwei windige, dünne Citybikes, die von einem der Jungs mit dem Prädikat "Drahtessel" bedacht werden, kaum dass wir den kleinen Verleiher nahe des Hafens verlassen haben. Das Problem, dass zwei Fahrräder wenig Platz für fünf Hintern bieten, lösen wir mit dem Entschluss, die Gruppe am nächsten Tag zu spalten; während die Jungs eine Wandertour um Potree herum machen wollen, nehmen meine Schwester und ich die Fahrräder für eine Fahrt Richtung Old Man of Storr. Die niedrige Gangzahl der klapprigen Räder und die fehlende Federung an Sattel und den Radgabeln ignorieren wir während der Planung am Vorabend einfach. Viel Zeit, viel Motivation, keine Peilung - perfekte Voraussetzungen für eine Radtour über die Nordspitze der Skye, auf der sonntags keine Läden geöffnet haben und sich von Meerseite her ständig starker Gegenwind den Befahrern der Küstenstraßen entgegenstellt.

Am nächsten Morgen werfen wir ein paar belegte Brote für das Frühstück und den Reiseführer mit einer zerknitterten Landkarte fürs gute Gewissen in den Rucksack und machen uns gegen 10 Uhr auf den Weg Richtung Old Man of Storr. Eine halbe Flasche Wasser pro Person und eine Tüte Lakritzgummibärchen (ich hasse Lakritze!) werden später unser Überleben sichern... Wir nehmen die A855, die an der Nordspitze der Skye entlang führt und in einer Schleife Portree mit dem Fischerörtchen Uig und einigen wenigen Siedlungen an der Küste verbindet. Wollen wir nicht querfeldein, bleibt uns nichts anderes übrig, als der geteerten Straße zu folgen, Fahrrad- oder eingezeichnete Wanderwege gibt es nicht. Was wir zum Glück nicht wissen - vor uns liegen (wie uns Google Maps zwei Wochen später vom heimischen PC aus verrät) 80 km Strecke, eigentlich durchaus machbar innerhalb von knapp acht Stunden. Würden Weg- und das Profil unserer Räder zusammen passen...

Wir haben Glück mit dem Wetter, hinter weißen Schäfchenwolken schmeißt die Sonne hin und wieder eine Ladung Licht und Wärme auf das Land des Nebels. Wir halten zum ersten Mal auf Höhe des Old Man of Storr und frühstücken am Ufer eines stillen Lochs. Die längliche Felsnadel, die an einen Hinkelstein erinnert und deren Namen nicht von ungefähr kommt, wird an der Spitze nicht wie so häufig von feuchten Nebelschwaden umhüllt, sondern sticht klar gegen den hellen Horizont. Ein ermutigendes Panorama... Die Landschaft um uns herum könnte nicht charismatischer für die Highlands sein; urwüchsig und wild, ein dramatischer Kontrast aus schroffer Erde und sanftem Grün. Das Herz der Skye ist Rauheit und Weite, ein Gemälde aus Kaskaden von Licht und Schatten. Wunderschön und mächtig, erhaben gegen den Menschen und alles, was er schafft.

Der Felsgrad Storr und der stolze Old Man (by Hannes Bolkart) 

Der Felsgrad, störrisch und zerklüftet, zeigt sich scheu in Nebel getaucht (by Hannes Bolkart) 

Auf dem Weg zum Old Man (by Hannes Bolkart)

Am Fuße des Storr (by Hannes Bolkart) Erhaben, alt, archaisch -  der Old Man (by Hannes Bolkart) Blick vom Gebirgszug herunter Richtung Isle of Rona (by Hannes Bolkart) 

Berauscht von der Atmosphäre und ohne auf die Zeit zu achten dösen wir eine Weile im hohen Gras vor uns hin. Das dunkle Wasser des Mini-Lochs plätschert monoton, die Luft ist feucht und moorig. Auf der Straße über uns ziehen in niedriger, aber regelmäßiger Dichte Autos an uns vorbei. Es ist Sonntag, Ausflügler und Wandergruppen tanzen als bunte Flecken weit über uns am Fuße des Old Man über die Hänge. Obwohl aus unserer Perspektive nicht größer als ein halber Fingernagel, steckt uns ihr Enthusiasmus bald an, wir greifen uns die Bikes und schwingen uns wieder auf die Straße.

Wir folgen ihr etwa 10 km, bis wir auf halber Höhe zum Kilt Rock dem Ausblick erliegen. In einer feierlichen Geste heißen wir den Sturm auf die Lakritze für eröffnet und bewundern kauend das klare Panorama, das sich vor uns öffnet, ein wässriges Farbenspiel aus Blau-, Grün- und Grautönen. Vor dem Horizont zeichnen sich die blassen Umrisse der Isle of Rona ab, ein milchiger, langgestreckter Riese auf dem azurblauen Meer, zwischen uns und ihr nichts als beißend klare Luft und offener Ozean. Der Wind reißt uns an den Haaren, unsere Lungen füllen sich mit der salzigen Meerluft, wir fühlen uns lebendig und frei und (noch) gewappnet gegen alles, was die Skye uns heute zu bieten hat.

12 km abschüssige Straße weiter, zur Rechten das offene Meer, zur Linken Wald und zerklüfteter Horizont, stehen wir zwischen einer Horde verwehter Touristen und kneifen die Augen zusammen gegen den scharfen Seewind, um einen Blick auf die Küstenlinie des Kilt Rock zu werfen, dem steinernen Schottenrock an der Ostseite der Trotternish. Wenigstens in diesem Fall wissen wir mit Sicherheit, was drunter liegt - tiefdunkle Wassermassen und die Weite des Meeres.

2008: Blick auf den Kilt Rock an der Ostseite Trotternishs 2008: Die gestreifte Küstenlinie am Kilt Rock 2008: Die gestreifte Küstenlinie am Kilt Rock

Wir sind guter Dinge - hinter losen Wolkenfetzen schickt die Sonne stoßweise Wärme auf uns herunter, die Steigung der Straße ist angenehm, so dass wir trotz der Drahtessel gut voran kommen. Um uns herum breitet sich Trotternish zu allen Seiten aus und verteidigt gekonnt seinen Ruf, zu den schönsten Orten in Schottland zu gehören. Das Licht zaubert schimmernde Farbenspiele in weite, samtgrüne Täler, die Macht der Gezeiten hat die Berge kunstvoll zu zerklüfteten Formationen geschliffen, die ihre eigene Geschichte von Wind und Licht erzählen. Wir passieren den Bezirk Staffin, in dem über das Land versprengt einzelne Cottages mit weiß getünchtem Anstrich oder aus Stein liegen, die sich manchmal zu kleinen Siedlungen zusammenrotten, in denen kaum ein Haus nicht direkt an der A855 liegen würde. An der Staffin Bay atmen wir frische, salzige Seeluft und beobachten die Badegäste, die sich mit dem Enthusiasmus von Südsee-Urlaubern in die Wellen stürzen.

Es könnte alles so schön sein, so unsportlich seicht und angenehm - wäre da nicht die Realität, die uns der Wind um die Ohren haut, als wir nachmittags Staffin verlassen und uns der zweiten Hälfte unserer Tour nähern. Straße und Küste nähern sich wieder an, die Landschaft beginnt sich zu verändern, wird rauer und unbeständiger. Steißbein und Beinmuskulatur melden erste Anzeichen des Unmuts über die Tatsache an, seit mehreren Stunden gegen die Citybikes ankämpfen zu müssen. Wir legen im Windschatten eines Cottages eine Pause ein und geben der Lakritze den Rest, ohne uns etwas Böses zu denken. Vermeintlich fachmännisch werfen wir einen Blick auf die Miniaturkarte in unserem Reiseführer, die keine Höhenmeter anzeigt, und beschließen ohne den geringsten Anhaltspunkt zur Orientierung einfach, dass wir die Nordspitze Trotternishs bereits erreicht haben und dass der vor uns liegende Weg kaum schwieriger zu bewältigen sein dürfte als der zurückgelegte.

Als wir eine halbe Stunde später gegen Gegenwind von offener Meerseite ankämpfen und mit den Drahtesseln die sechs Kilometer bergauf führende Straße bezwingen müssen, bilden wir uns ein, dass im Schreien der Möwen der Unterton von Schadenfreude mitschwingt...

Wenigstens breitet sich auf halber Strecke, als wir keuchend auf einem Schotterparkplatz zum Erliegen kommen, das beeindruckende Seepanorama vor uns aus: eine milchig-blaue Seelandschaft mit nebligen Lichtern, die an eine Küstenlinie mit wiegenden Gräsern in Schwarz und Grün trifft, eine raue, resolute Landschaft, in der sich die ganze Schönheit der Skye wiederspiegelt.

Der Unmut in unseren Unterschenkeln verdichtet sich langsam, aber sicher zu ersten Anzeichen ernstzunehmender Proteste, und die Straße führt, soweit wir sie im Blick haben, weiter bergauf. Unser Wasservorrat hat sich geleert und der kalte Wind schabt während der Fahrt über unsere Fingerknöchel. Als wir endlich wieder ebene Straße unter den Rädern haben, sind unsere Ressourcen zu Selbstbeweihräucherung aufgebraucht und mit einem gegenseitigen Blick kommen wir überein, dass manche Spontanideen wohl zu spontan sind...

Trotzdem sind wir glücklich. Die Route durch Trotternish ist absolut sehenswert, als Schottland-Begeistere wissen wir einmal mehr, was uns an diesem wunderschönen, rauen, wilden Land so begeistert.

Die Besiedlung ist dünner geworden, in vielen Einfahrten stehen Schnellboote und Seetechnik, die darauf schließen lässt, dass die Menschen hier häufig für die Küstenwache oder Seenotrettung arbeiten. Wir versuchen unser Glück und klingeln spontan an einem der Türen. Der Stereotyp des netten, hochgeschossenen Schotten öffnet uns die Türe und erlaubt uns freundlich, unsere Wasserflaschen in seinem Bad wieder aufzufüllen. Seine Aussprache hat einen so breiten gälischen Akzent, dass wir ihn kaum verstehen, obwohl er sich bemüht, Hochenglisch mit uns zu reden. Zum Abschied schenkt er uns eine Packung Kekse und einen amüsierten Blick sowie die Erkenntnis, dass wir noch mehr als die Hälfte der Strecke vor uns haben.

Die nächsten Stunden fahren wir durch, ohne eine Pause einzulegen. Die Straße führt in gerader Linie durch eine Landschaft aus Blau, Grün und Braun, flauschige Schafe liegen verteilt wie Pusteblumen im niedrigen Gras. Wunderschöne, raue Küstenlinien ziehen an uns vorbei, die Wildheit der Küsten vermischt sich mit der Anmut des Landes, das die Straße in sanften Wellen zwischen sich wiegt. Von der offenen Seeseite weht uns ein beständiger Gegenwind ins Gesicht, was das Fahrradfahren stellenweise zu einer echten, sportlichen Herausforderung macht, die unsere Beine nicht mehr wirklich leisten wollen. Ich spüre, wie mein Sitzfleisch auf dem harten Sattel vor sich hin schmilzt. Wir passieren die geschliffenen Ruinen des Duntulm Castles, wenig später eine rote Telefonzelle, die wie ein seltener Pilz neben der Straße aus der Erde ragt, die dunklen Steincottages des Skye Museums of Island Life und das Örtchen Kilmuir, auf dessen Friedhof die Nationalheldin Flora McDonald in gälischer Erde begraben liegt.

Das weiche, sanfte Grün der Trotternish

2008: Die Isle of Skye ist voll mit schmalen, stimmungsvollen Lochs  2008: Boote auf dem Loch Leathan Die raue, wilde Seite der Skye (by Hannes Bolkart)

Als wir gegen späten Nachmittag das Örtchen Uig erreichen - ein kleines Fährdörfchen an der Westküste der Insel mit einem Campingplatz, einigen Pensionen und ausgiebigen Wander- und Trekkingrouten im Umland - haben sich die tanzenden Wolkenflocken vom Vormittag zu angegrauten Wolkentürmen zusammen gezogen, die Luft riecht nach Salz und Regen. Plötzlich sind da wieder diese Möwen, die uns selbstzufrieden und schadenfroh anzublinzeln scheinen... Als wir einen Stopp einlegen beginnt unsere Motivation von uns abzutröpfeln wie der kalte Regen, der sich aus den Wolken löst. An der Rezeption eines Hotels erfahren wir, dass es bis nach Potree noch knapp 20 km sind.

Der Gegenwind peitscht uns den Regen ins Gesicht und ist so mächtig, dass wir selbst auf abschüssiger Straße kräftig in die Pedale treten müssen. Kaum dass das kalte Wasser auf unsere ermüdeten Beine trifft, treten die Muskeln in Streik und verweigern den Dienst. Es nieselt unaufhörlich und wir sind bereits seit sieben Stunden unterwegs. Die letzten 20 km überwinden wir halb tretend, halb laufend neben der Straße, geblendet von Regen, Wind und den Scheinwerfern der Autos, die verlangsamen, sobald sie an uns vorbeiziehen.

Was fehlt ist der epische Soundtrack im Hintergrund. Unsere Bedürfnislage schrumpft zusammen auf den archaischen Wunsch nach einer Dosensuppe vom Bunsenbrenner und einem trockenen Schlafsack.

Als in den Regenschlieren nach einer gefühlten Unendlichkeit das grüne Schild auftaucht, auf denen die Buchstaben P-O-T-R-E-E abgebildet sind - und das sogar in der richtigen Reihenfolge - steigert sich die Musik zum Crescendo. Nach acht Stunden und mehr als achtzig Kilometern sind wir in Potree angekommen. Trotternish hat uns geschluckt und verdaut - und hat uns mit wunderschönen Bildern belohnt, mit dem Geschmack nach Meer auf der Zunge und dem Gefühl von Freiheit in der Brust.

Abgekämpft, unterkühlt und mit dem Gefühl, Brei anstatt eines Steißbeins im Rücken zu haben, kehren wir auf den Campingplatz zurück. Und mit der Erkenntnis, die wahrscheinlich skurrilsten Touristen gewesen zu sein, die die Skye in dieser Saison gesehen hat. Und dass es nur einen einzigen Ort auf der Welt gibt, für den es sich wirklich lohnt, sein Sitzfleisch einzubüßen.

 

Großer Dank an Hannes Bolkart für die Photos von 2010

 


Unser Anreisetipp:

Am bequemsten und schnellsten ist die Anreise per Flugzeug in circa 2 Stunden ab vielen Flughäfen Deutschlands.

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Etwas umständlicher, aber nicht weniger reizvoll ist die Anreise mit dem Zug bis London durch den Kanaltunnel und von dort aus weiter in Richtung Schottland.

Mehr Infos zum günstigen Bahnfahren findet Ihr unter bahn.weltenfinder.de


Unsere Linktipps:

Wer einen Blick auf Trotternishs aufregende Landschaft werfen will, wie wir sie während unserer Tour kennen gelernt haben, kann via Google Street View die A855 "abfahren": GoogleMaps/Trotternish  (Startpunkt beim Kilt Rock)

Mehr Informationen zur Isle of Skye und zu Trotternish - auch zu Unterkünften und Freizeitmöglichkeiten - findet ihr auf der offiziellen Homepage der Insel: www.skye.co.uk

Mehr Informationen zu Schottland findet ihr auf der Homepage der schottischenTourismus Organisation: www.visitscotland.de

Für Informationen zum Skye Museum of Island Life werft einen Blick auf die Homepage: www.skyemuseum.co.uk

 

 


  DKB kl  

Unser Tipp:                                                                                            Anzeige

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