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Im Oligarchen-Schlafwagen nach Moskau   Ι   Dreitausend Kilometer Eisenbahnromantik


Verfasst und erlebt von:  Tobias Letzte Aktualisierung am 20.10.2016

KARLSRUHE, DEUTSCHLAND - MOSKAU, RUSSLAND 

Moskau 2016 Eine Stunde vor Mitternacht. Der Karlsruher Bahnhof ist an diesem Samstagabend auffallend leergefegt. In der ergrauten Jugendstil-Bahnhofshalle schlendern vereinzelt Menschen umher. Wir stehen am Ende des Bahnsteiges Nummer vier, es ist das letzte Märzwochenende und in etwa einer Stunde beginnt der Ostersonntag. Es weht ein kalter Wind durch die stählerne Bahnsteighalle. Auf den blauen Zugzielanzeigern flackert zwischen Regionalbahnen nach Biblis und Mannheim eine Destination auf, die vermutlich die wenigsten Reisenden als ihr Ziel definieren werden. Moskau Belorusskaja.

Auch der Bahnsteig ist menschenleer, in Verbindung mit dem kalten Wind schon fast gespenstisch. Um genau 23:15 Uhr erscheinen am anderen Ende des Bahnsteigs drei weiße, grelle Lichter und ein etwa zwölf Waggons zählender Zug mit grau/roten Wagen rollt in den Bahnhof. Es beginnt eine schon fast unwirklich wirkende Aufführung. Erst öffnen sich drei Türen und aus jeder Tür entschwindet eine große, uniformierte Gestalt auf den Bahnsteig. Sekunden später öffnen alle Türen des Zuges, vor jeder posiert nun ebenfalls ein Uniformierter. Unser Waggon mit der Nummer 250 befindet sich heute außerplanmäßig am anderen Ende des Zuges. So laufen wir einmal an jedem der Wagen vorbei - unter den kritisch grimmigen Blicken des bis ins letzte Detail perfekt uniformierten Zugpersonals. Wir erreichen den letzten Waggon des Zuges mit der Ordnungsnummer 250. An der Türe des Schlafwagens empfängt uns die Schaffnerin in deutscher Sprache mit einem leisen "Guten Abend" und weist uns das Abteil zu. Abteil Nummer vier im so genannten Luxus-Schlafwagen, dem Premiumprodukt der russischen Staatsbahn ist ein geräumiges Zimmerchen mit blauem Sofa, einem Fenster, gesäumt von Samtvorhängen und einer Holzjalousie. An der Wand hängt ein Bidlschirm und auf dem Bett liegen zwei weiße Bademäntel und mausgraue Hausschuhe bereit. Hinter einer schweren Türe aus Wurzelholz befindet sich das blitzblank geputzte Badezimmer mit Fußbodenheizung, Dusche und einer Toilette mit Panoramablick. Das Bad ist fast genau so groß wie das Abteil selbst. kein Vergleich zu den bekannten deutschen CityNightLine Deluxe-Abteilen, in denen das Waschbecken in der Dusche verstaut wird. Kein Wunder, dass die Waggons vom Zugpersonal selbst als "Oligarchen-Schlafwagen" betitelt werden. Während wir noch weiter das Abteil inspizieren klingt das Wort "Tee?" durch die Abteiltüre. Wir nicken ab und wenige Minuten später steht ein wunderschön kitschig anumtendes Teeglas, verziert mit kleinen Zügen, dem russischen Doppelkopfadler und dem Logo der russischen Staatsbahn auf unserem Tisch. Es ist bereits ein Uhr in der Nacht, wir passieren den Mannheimer Hauptbahnhof und klappen die Betten herunter. Wohlgemerkt mit einem Handgriff verwandelt sich das Sofa zu einem 120 Zentimeter messenden Doppelbett und aus der oberen Wand lässt sich ein 90 Zentimeter breites Einzelbett herausklappen.

Die Jugendstil-Fassade des Karlsruher Hauptbahnhofs

Bereits angeschrieben: Unser Nachtzug nach Moskau Belorusskaja Der TransEuropeanExpress bei der Einfahrt in den Karlsruher Hauptbahnhof Unser Abteil Nummer 4

Im Luxus-Schlafwagen der russischen Staatsbahn RZD (Tagesstellung)

In Russland scheint es für nahezu alles einen Stoffüberzug zu geben - selbst der Tisch hat eine für ihn zugeschnittene Tischdecke bekommen ;-) Stilechte Teesgläser Im Gang des russichen Luxus-Schlafwagens

Durch das herunterklappen der Betten verwandelt sich das Abteil von Wohn- in Schlafzimmer

Das geräumige Badezimmer mit großer Dusche und Panoramafenster Amenity Kit der russischen Staatsbahn Sogar zwei Bademäntel liegen bereit


Guten Morgen Polen

Gegen acht Uhr am Morgen wecken uns die ersten Sonnenstrahlen in Verbindung mit unsanften Rangiervorgängen in Frankfurt an der Oder. Hier wird zum zweiten Mal die Lokomotive getauscht. Im Speisewagen ist bereits ein Tisch für uns reserviert und als eine der wenigen Gäste des rollenden Restaurants genießen wir den Blick von der Oderbrücke auf die Grenze zu Polen. Der erste Halt nach der Grenze ist Poznan. Auch das Frühstück ist mittlerweile angerichtet. Spiegelei, Würstchen und allerlei Gemüse mit Brot und Kaffee sind bereits im Schlafwagenaufpreis inkludiert. Obwohl der Zug komplett ausgebucht ist, bleiben wir, gemeinsam mit einer russischen Familie die einzigen Besucher des Speisewagens an diesem Morgen. Eigentlich Schade.

Draußen zieht die Landschaft an uns vorbei. Der Himmel ist blau, die Gegend flach. Vereinzelt verirrt sich ein Reh auf die weiten Felder. Gegen Mittag erreichen wir die polnische Hauptstadt Warschau, wo der Speisewagen planmäßig abgehängt wird. Wir bestellen gefüllte Teigtaschen in das Barabteil des Schlafwagens. Unser Schlafwagen verfügt über vier Abteile, der restliche Platz wird für eine Bar genutzt. Jeder der kleinen Tische ist natürlich mit einer passenden Tischdecke bezogen. Die Servietten sind akkurat in den Farben der russischen Flagge angeordnet. Messer und Gabel sind fürstlich verziert. Leider herrscht auch hier Stille. Wir sind wie überall die einzigen Gäste. Auch unser Wagen ist voll ausgebucht, jedoch scheint es hier üblich zu sein, nach der Abfahrt des Zuges bis zur Ankunft am Zielort das eigene Abteil nicht mehr zu verlassen. 

In Warschau am Bahnhof Wschodnia wird wieder eifrig rangiert - unser Waggon wird als erstes abgehängt, danach folgt der Speisewagen. Von einer Rangierlok werden wir hin und her gezogen, bis wir zwanzig Minuten später wieder an unserem Zug hängen. Es bleiben noch fünf Minuten Zeit, um sich auf dem Bahnsteig die Füße zu vertreten. 

Blick aus dem Fenster auf die Oder (Grenze Deutschland / Polen) bei Frankfurt (Oder) bzw. Świecko

Blick auf die Oder Das Frühstück am ersten Morgen der Fahrt im polnischen Speisewagen Im polnischen Speisewagen

Die Bar des russischen Luxusschlafwagens

Die Bar bietet Platz für acht Personen, die maximale Anzahl der Betten im russischen Luxusschlafwagen Das Mittagessen wird auf Wunsch auch in der Schlafwagenbar serviert Die Schlafwagenbar

Unsere Schlafwagenschaffnerin im Bahnhof Warschau Wschodnia, Polen


Auf breiter Spur - Wir erreichen Belarus mit wortloser Grenzzeremonie

Es ist Nachmittag, die Sonne wandert über den Horizont und die Schatten der vorbeiziehenden Bäume werden länger. Wir passieren kleine Dörfchen mit schmucken Kirchen. Die Felder sind weit und voll schwarzer Krähen. Gegen 18 Uhr erreichen wir Terespol, den letzten Bahnhof auf polnischer Seite. Die Pässe werden kontrolliert und auch die Abteile kurz durchsucht - mit einem Stempel im Pass geht es nun weiter in Richtung Brest. Wir passieren eine sumpfige Landschaft und den Bug, den Grenzfluss zu Belarus.

Wenige Meter vor dem Bahnhof Brest kommt unser Zug zum stehen. Auf freier Strecke steigt eine ganze Armada von Zöllnern in verschiedensten Uniformen zu. Vorhang auf für das zweite Schauspiel der Reise: Es folgt die Uraufführung der weißrussischen Grenzpolizei. Zöllner Nummer eins mit Ballonmütze und Festtagsuniform betritt das Abteil, sammelt unsere Pässe ein und verschwindet wortlos. Minuten später folgt Zöllnerin Nummer zwei, diesmal mit schwarzen Stiefeln, kurzem Rock und langem, pechschwarzen Haar. Das Gepäck wird durchsucht, ein Blick wird ins Badezimmer geworfen und auch wieder findet die Verabschiedung wortlos statt. Nun folgt Zöllner Nummer vier mit schwarzen Lack-Springerstiefeln und zwei zwei Einreisekarten in der Hand. Wir sollen diese ausfüllen - er sammle sie in Kürze wieder ein. So zumindest deuten wir den uns erteilten Auftrag. Etwas später sammelt das schon bekannte Gesicht diese tatsächlich auch wieder ein. Plötzlich unterbricht er allerdings die bis jetzt übliche wortlose Stille der Grenzzeremonie mit den Worten "Insurance, Insurance". Wir sollen ihm eine Versicherung für Weißrussland vorlegen, dies gelte auch für ein Transitvisum - sonst dürfen wir nicht weiterfahren. Anfangs bleibt er wehement bei dieser Ansicht, versucht uns mehrmals dies auf russisch zu erklären. Nachdem ihm nun klar wurde, dass wir keine besitzen verleiht er der Diskussion etwas Nachdruck und macht uns ein Angebot "50 Euro..., später 20 Euro" und zeigt jeweils auf unsere Köpfe. Ich versuche ihm zu erklären, dass wir diese für ein Transitvisum gar nicht benötigen, doch meine Worte prallen ab. Er bleibt weiter bei seinem Angebot. 20 Euro oder raus aus dem Zug. Glücklicherweiße habe ich mich vorbereitet und zücke einen Zettel mit der Adresse und Telefonnumer der deutschen Botschaft in Minsk. Ich tippe die Nummer in mein Handy ein und erkläre ihm, die "embassy" um Hilfe bei der Angelegenheit zu bitten. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich nicht mal Empfang hatte.. Aber dies tat der Sache keinen Abbruch, denn siehe da, plötzlich wurde der starke Mann in seinem tarnfarbenen Anzug doch ganz kleinlaut und meinte nur mit einem zwinkern im Auge "okay, okay", gab uns die gestempelten Pässe zurück und verschwand. Natürlich wortlos. Das Ende der Aufführung läutete dann die Endkontrolle ein. Drei Beamte in Zivil, die nochmals alle Abteile besichtigten und nach Bargeldmengen fragten. Zeit zum beantworten der gestellten Frage ließen sie allerdings nicht. Sie verschwanden so unauffällig wie sie gekommen waren. Selbstverständlich wortlos.

Nun setzt sich unser Zug wieder in Bewegung, wir rollen in den Bahnhof von Brest ein. Dieser befindet sich in Insellage, auf der einen Seite werden die Normalspur- auf der anderen Seite die Breitspurzüge abgefertigt. Wir halten kurz am Normalspurbahnsteig, rollen dann aber wieder weiter in das Betriebswerk. Hier wird Wasser aufgefüllt und Kleinigkeiten am Waggon werden repariert. Kurze zeit später geht es wieder zurück, wieder durch den Bahnhof hindurch in eine graue Betonhalle, die Umspuranlage. Jeder Waggon wird hier einzeln auf einer Art Hebebühne angehoben und seiner ursprünglichen Drehgestelle beraubt. Ein Kran bringt auch neue Kupplungen und über ein ausgeklügeltes Rollensystem kommen nun die Breitspur-Drehgestelle eingefahren. In der Halle herrscht reges Treiben. Unter die Arbeiter haben sich auch viele Frauen gemsischt, die den Fahrgästen durch die Türen der angehobenen Waggons in teils akrobatischen Meisterleistungen allerei Selbsgekochtes, Selbstgebackenes und Selbstgebranntes verkaufen.

Etwa eine halbe Stunde später verlassen wir wieder die Halle und werden Waggon für Waggon wieder zu einem vollwertigen Reisezug zusammenrangiert. Nun dürfen wir in den Breitspurteil des Bahnhofs einfahren und bekommen eine neue Lokomotive, sowie einen russischen Speisewagen an die Spitze des Zuges.

Blick aus dem Fenster auf den Bug, den polnisch-weißrussischen Grenzfluss Der Normalspur-Bahnhofsabschnitt von Brest, Belarus Die weißrussischen Grenzbeamten im Bahnhof Brest, Belarus

Einfahrt in die Umspuranlage von Normal- auf Breitspur in Brest, Belarus

In der Umspuranlage von Normal- auf Breitspur in Brest, Belarus

Vorbereitungsarbeiten für die Umspurung Unter uns rollen die neuen Breitspur-Drehgestelle ein Per Kran werden die Wagen hochgehoben und auf die neuen Drehgestelle gesetzt

Im Breitspur-Bahnhofsteil von Brest, Belarus

Bahnhof Brest, Belarus Bahnhof Brest, Belarus Bahnhof Brest, Belarus


Vom Speisen auf Reisen

Brest, es ist kurz vor zehn am Abend und über den Bahnhof schrillt der Klang der Schaffnerpfeife. Überpünktlich setzt sich der Zug wieder in Bewegung. Hier in Brest wurde ein russischer Speisewagen in unseren Zug eingereiht. Der Waggon selbst fällt schon von weitem auf, denn auf auf allen Seiten überragt er mit seinem Breitspurprofil die restlichen Waggons um einige Zentimeter. Die Eingangstüre zum Restaurant gleicht vielmehr einer schweren Kellertüre aus Stahl. Ist diese aber erst überwunden taucht man in eine neue Welt. Alles rot, Plastik und Samt wechseln sich ab. Die Wände zieren Eiffelturm und Brandenburger Tor, eingerahmt in Großformat. Die Tische des Speisesaals sind mit einer verzierten Tischlampe beleuchtet, während der rest des Raumes in völliger Dunkelheit erstrahlt. Am anderen Ende schrillt aus einem Laptop lautsark russische Popmusik. Wieder als die einzigen Gäste machen wir es uns gemütlich und bestellen die uns von der Kellnerin empfohlenen Gerichte. Ein Salat aus Wurst, Mayonaise und einem Blatt Kopfsalat zur Vorspeise. Ein frisch gebratenes Lachssteak und Kanninchenzunge auf Kartoffelpüree zum Hauptgang. Der Lachs wird zu den besten Gerichten gehören, die ich jemals in einem Speisewagen bestellt habe. 

Im liebevoll eingedeckten russischen Speisewagen

Im russischen Speisewagen Selbst die Serviettenhalter tragen den Paris-Berlin-Moskau Express Schriftzug Aus dem Laptop der Bar schrillt russische Popmusik

Frischer Lachs mit Reis im russischen Speisewagen irgendwo auf der Fahrt zwischen Brest und Minsk, Belarus


Endlich in Russland

Nach der zweiten Nacht im Zug stellt sich langsam aber sicher eine gewisse Routine ein, die Schlafwagenschaffnerin weiß, wie wir den Tee trinken und dass ich bei jeder sich bietenden gelegenheit den Zug verlasse um mich neugierig auf dem Bahnsteig umzusehen. Wurde ich damit zu Anfang noch kritisch beäugt, so gibt sie mir mittlerweile schon kurz vor Ankunft am jeweiligen Bahnhof bescheid, wie lange wir dort stehen werden.

Der erste Blick auf das Fenster malt eine Landschaft, typisch russischer könnte sie nicht sein auf die Scheibe des Zuges. Fichtenwälder so weit das Auge reicht und eine leichte Schneedecke auf dem Boden. Ab und zu zieht ein kleines Dorf, meist mit hölzerner Kirche an uns vorbei. Endlich in Russland! Eine Grenzkontrolle hat nicht statt gefunden. Frühstück gibt es wie gewohnt im Speisewagen - Milchreis und Omlette, dazu Kaffee. Wieder einmal sind wir die einzigen Gäste. Unsere Mitreisenden lassen sich das Frühstück im Abteil servieren.

Wir erreichen den Bahnhof von Wjasma, hier findet wieder einmal ein Lokwechsel statt. Mit meinen mausgrauen Hausschuhen betrete ich den Bahnsteig und laufe nun das erste Mal in meinem Leben auf russischem Boden. Dieser ist kalt, eiskalt. Eiszapfen säumen unseren Waggon.

Noch etwa zwei Stunden Fahrt bis Moskau liegen vor uns. Unglaublich wie schnell 33 Stunden, 40 Minuten und knapp 3.000 Kilometer an uns vorbeigezogen sind. Wir genießen den letzten Tee, bevor wir pünktlich auf die Minute Russlands Hauptstadt an diesem Montagmorgen am Bahnhof Belorusskaja erreichen.

Unser erster Blick auf Russland

Guten Morgen Russland ;-) Das Frühstück am zweiten Tage der Reise Stillleben im russischen Speisewagen

Es muss kalt gewesen sein in dieser Nacht - Eiszapfen an unserem Schlafwagen

Der zwanzig minütige Aufenthalt bietet Zeit für einen kleinen Spaziergang über den Bahnhof von Wjasma, Russland Am Bahnhof Wjasma betreten wir das erste Mal russischen Boden ;-) Lokwechsel am Bahnhof Wjasma, Russland

Lokwechsel am Bahnhof Wjasma, Russland

Blick aus dem Fenster auf ein russisches Dorf zwischen Smolensk und Wjasma, Russland Auf die Minute pünktlich erreichen wir die russische Hauptstadt Bahnhof Moskau Belorusskaja, Russland

Bahnhof Moskau Belorusskaja, Russland


 

Unser Anreisetipp: 

Von Deutschland aus erreicht man Moskau mit dem drei Mal pro Woche verkehrenden TransEuropeanExpress (Paris-Berlin-Moskau). Zustieg ist u.a. in Karlsruhe und Berlin möglich. Neben den Luxus-Schlafwagen kommen auch moderne Vierer- und Zweier-Schlafwagen zum Einsatz. Wir haben für die Fahrt im Luxus-Schlafwagen 700 Euro bezahlt (Zwei Erwachsene von Karlsruhe nach Moskau). Die Vierer-Schlafwagen sind aber bereits ab 170 Euro pro Person buchbar.

 // Bahntickets //  Hier findest du nationale & internationale Bahn-Sparpreise 


 

Unsere Linktipps:

Der TransEuropeanExpress auf www.seat61com

Tickets und Züge der russischen Bahn auf www.rzd.ru

Tickets und Beratung für Fahrkarten nach Russland gibt es bei der Bahnagentur Schöneberg

 

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